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4 Jobs zur Suche nach Gerüstbauer/-in online

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Berufsbild Gerüstbauer/in

Bei vielen Arbeiten in und an Gebäuden geht es in luftige Höhen. Für einen sicheren Stand sorgt der Gerüstbauer beziehungsweise die Gerüstbauerin. Da bei fast jedem Bauvorhaben Gerüste benötigt werden, sind Gerüstbauer weiterhin nachgefragt.

Gerüstbauer finden Arbeit in den entsprechenden Handwerksbetrieben sowie in gröberen Bau- und Montagebetrieben mit eigenem Gerüstbau. Daneben gibt es Beschäftigung in Industriebetrieben des Anlagenbaus. Auch im Veranstaltungsbereich, beispielsweise beim Bühnenaufbau für Freilichtveranstaltungen oder bei Volksfesten, finden Gerüstbauer eine Beschäftigung. Bei entsprechendem Geschick können sie auch bei Fassaden- oder Bauarbeiten eingesetzt werden, beispielsweise bei der Montage von Hochregallagern.

Zu den Aufgaben eines Gerüstbauers zählen die Auswahl des richtigen Gerüstes bzw. passende Bauteile für das Bauwerk, das sichere Verladen und der Transport der Teile zum Aufstellungsort. Dann folgt der Aufbau des Gerüstes und die Verankerung am Gebäude. Eventuell sind die Gerüste nicht nur für Montagearbeiten gedacht, sondern müssen auch Schalungen tragen oder dienen als zeitweilige Unterkonstruktion, beispielsweise beim Brückenbau. Nach Beendigung der Bauarbeiten werden die Gerüste wieder fachgerecht abgebaut und die Gerüstteile eingelagert.

Körperliche Fitness und Schwindelfreiheit sind ein Muss

Wer sich für diesen Beruf interessiert, muss eine gute körperliche Konstitution mitbringen, schwindelfrei sein und anpacken können, denn hier geht es noch um ein buchstäbliches “Handwerk“. Die körperliche Arbeit herrscht vor, auch wenn die Gerüstbauteile heute aus Aluminium und relativ leicht sind.

Die dreijährige Ausbildung wird von Handwerksbetrieben des Gerüstbaus, aber auch von größeren Baubetrieben mit eigenem Gerüstbau angeboten. Meist genügt den Ausbildungsbetrieben ein Hauptschulabschluss, wenn die persönlichen Voraussetzungen erfüllt werden. Das Gehalt beträgt im ersten Ausbildungsjahr etwa 570 Euro, im dritten Jahr etwa 990 Euro. Wenn auswärts auf Baustellen gearbeitet wird, können noch Spesen hinzukommen.

Gerüstbauer können sich auf verschiedene Gebiete im Gerüstbau spezialisieren. Dazu zählen beispielsweise Traggerüste im Brückenbau, Wetterschutzdächer oder der Tribünen- und Bühnenbau im Veranstaltungsgewerbe. Auch der Bau von Hochregallagern kann zum Gerüstbau gezählt werden.

Die Standorte der Gerüste sind je nach Spezialisierung ortsnah, können aber auch in größerer Entfernung zu finden sein. Es kann sich um einfache Bauwerke wie Häuser und niedrige Wohnblocks handeln. Aber auch beim Bau und bei Sanierungsarbeiten von Hochhäusern und Kirchen sind Gerüste nötig; hier kann es dann in größere Höhen gehen.

Die Entlohnung eines ausgebildeten Gerüstbauers richtet sich nach den örtlichen Gegebenheiten, eventuell nach Tarifverträgen. Zulagen und Sonderzahlungen können hinzukommen. Berufserfahrung und Verantwortlichkeit werden in der Regel berücksichtigt. Bei entsprechender Erfahrung ist der Einsatz als Vorarbeiter möglich. Mit der Meisterprüfung im Gerüstbauerhandwerk kann sich der Gerüstbauer selbstständig machen.

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