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Karlsbad (Raum Karlsruhe)

Consultant: Berater und Beraterinnen

Seit der letzten Wirtschaftskrise werden die Leistungen Consultant- und Beraterbranche häufiger hinterfragt. Dennoch bleiben Consultant-Leistungen, wenn sie denn gut und gewissenhaft erbracht werden, weiterhin für Erfolg und Weiterentwicklung von Unternehmen wichtig.

Manchmal kommt für Unternehmen oder Privatpersonen der Moment, in dem sie ohne Rat von „außen“ nicht weiterkommen. Sei es bei wichtigen strategischen Entscheidungen oder in Krisensituationen - externe Expertisen und Ratschläge können in diesem Fall weiterhelfen. Genauso versteht sich z.B. auch die Beraterbranche, die vertreten im Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. folgende Selbstdarstellung liefert: „Rat und Mithilfe bei der Erarbeitung und Umsetzung von Problemlösungen in allen unternehmerischen, betriebswirtschaftlichen Funktionsbereichen“. Das geht weit über PowerPoint-Präsentationen hinaus.

Wo Consultants tätig werden

Consultants können in quasi jedem Unternehmen, welches eine Beratungsleistung wünscht, tätig werden. So überrascht es nicht, dass der Consultant selbst seine Dienste nicht auf eine Branche einschränken muss. Dennoch spezialisieren sich etliche Berater mit den Jahren auf eine Branche. Branchenunabhängig bieten Consultants vor allem auch Leistungen in Themen wie Strategie und Organisation an, aber auch IT-Beratung steht hoch im Kurs.

Wirtschaftswissenschaftliches Studium ist von Vorteil

Da Consultant weder Ausbildung, Weiterbildung noch Studienfach ist, kommen Berater meist über Umwege in die Branche. Grundvoraussetzung ist aber in praktisch jedem Fall ein abgeschlossenes Studium, Quereinsteiger gibt es eher selten. Meist wird von den Beraterfirmen ein über dem Durchschnitt liegender Notenschnitt verlangt, bevorzugt eingestellt werden zudem Wirtschaftswissenschaftler und Wirtschaftsinformatiker – was nicht bedeutet, dass nicht auch andere Fachrichtungen eine Chance haben. Oft bietet sich auch schon während des Studiums die Möglichkeit den Berufszweig als Werkstudent in Teilzeit kennenzulernen. Auch Traineeprogramme sind in Beratungsfirmen üblich. In jedem Fall sind profunde Englischkenntnisse unabdingbar.

Neben der Ausbildung und den Qualifikationen kommt es zu einem guten Teil auch auf die Persönlichkeitsstruktur der Bewerber an. Die Inhalte einer Beratung können noch so gut vorbereitet und inhaltlich zutreffend sein – sie werden ihre Wirkung verfehlen, wenn sie nicht richtig „rübergebracht“, sprich: kommuniziert werden. Sehr gute kommunikative Fähigkeiten und soziale Kompetenzen sind daher unumgänglich, denn Berater haben in jeder Phase mit unterschiedlichen Menschen in unterschiedlichen Positionen und unterschiedlicher Herkunft zu tun. Das schließt ein seriöses Auftreten ein – Lautsprecher und Selbstdarsteller sind nicht gerne gesehen in der Beraterbranche.

Hohe Belastung

Über eines sollten sich Consultants aber bereits früh klar werden: Der Job ist eine Belastungsprobe in jeder Hinsicht. Arbeitszeiten, die mit „ungeregelt“ noch schmeichelnd umschrieben sind, hohe physische und psychische Belastung, Zeitdruck und Flexibilität verlangen Enormes ab und hinterlassen oft Spuren. Deshalb üben nur wenige Consultants ihren Beruf über ein komplettes Berufsleben lang aus.

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