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SAP-Consultant: SAP-Berater und SAP-Beraterin

Das Walldorfer Softwareunternehmen SAP hat einen gänzlich eigenen Berufszweig hervorgebracht: Den SAP-Berater. Der gehört, wenn man einigen Presseberichten Glauben schenkt, zu den „Königen“ im IT-Business. Verwunderlich ist das nicht, schließlich wird SAP-Software in unzähligen Unternehmen eingesetzt, der Beratungsbedarf ist groß. Weil es keinen universitären Abschluss gibt, der zum SAP-Berater qualifiziert, bietet das Unternehmen eine Zertifizierung an.

Softwareentwickler, Internetprofis und Systemadministratoren – IT Berufe sind derzeit quasi durch die Bank weg gefragt, speziell Softwareprofis stehen in Wirtschaft und Verwaltung hoch im Kurs, und bei diesen im Speziellen die SAP-Berater.

Grundlage dieser Nachfrage, die schon als „händeringend“ bezeichnet werden kann, ist die enorme Verbreitung der Lösungen der Walldorfer IT-Schmiede. Als Europas größtes Softwareunternehmen laufen die SAP-Programme in tausenden Unternehmen und steuern dort so elementare Geschäftsprozesse wie beispielsweise die Buchführung, Personalwesen, Vertrieb oder Einkauf, um nur einige Beispiele zu nennen.

Angesichts der sensiblen Bereiche, die über Wohl und Wehe der Firma entscheiden, und dem Ruf, dass SAP-Programme zum Teil nicht ganz einfach zu bedienen sind, ist es von grundlegender Bedeutung, dass genügend Expertise vorhanden ist, damit die Programme optimal und reibungslos laufen. Dafür sorgen SAP-Berater. Auch wenn SAP-Programme noch nicht genutzt werden und neu eingeführt werden sollen, benötigt es das Know-how eines Beraters.

Spezialisierung notwendig

Da SAP eine ganze Reihe von unterschiedlichen Modulen für unterschiedliche Branchen und Zwecke anbietet, gibt es auch nicht den einen Berater, der für alle Aufgaben gleichermaßen geeignet ist. So gelten auf Logistik und Rechnungswesen spezialisierte Berater als besonders gesucht, auch Experten für die Komponente „Netweaver“ sind begehrt.

Jeder SAP-Berater bringt neben seiner Spezialisierung das in der IT-Branche notwendige technische Know-how mit. In vielen Fällen sind die Berater vorher auch in den betreffenden Branchen tätig und haben sich im Laufe der Zeit weiterqualifiziert – denn im Gegensatz zu anderen Bereichen gibt es für SAP-Berater keine universitäre Ausbildung. Zwar ist ein Informatikstudium oft die Grundlage – die Zertifizierung als SAP-Berater wird von SAP selber vorgenommen und soll als eine Art Gütesiegel die Befähigung des Beraters dokumentieren. Geschützt ist die Bezeichnung damit freilich nicht, potentielle Arbeitgeber sollten daher genau aufpassen, wen sie einstellen.

Ist die Qualifikation bzw. Zertifizierung erst einmal erfolgreich absolviert, locken SAP-Berater fürstliche Einstiegsgehälter von 45.000 Euro pro Jahr. Nach einigen Jahren Berufserfahrung steigen die Gehälter schnell auf bis zu 90.000 Euro - mit weiterer Luft nach oben.