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80639 München, Bayern - Deutschland

Als Personalvermittler unterstützen wir Unternehmen im gesamten Rekrutierungsprozess – von der Stellenausschreibung bis zur Vertragsunterzeichnung. Für einen Kunden in München suchen wir einen  Projektkaufmann…

Top-Job Neu PROJEKTKAUFMANN (M/W)

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Unser Mandant ist ein international führender Anbieter integrierter Produktionssysteme und Behälter sowie Systemlieferant von Prozess-, Misch- und Rührtechnik für die Getränke-, Lebensmittel- und Chemieindustrie.…

Top-Job Neu Industriekaufmann (m/w)

Borchen, REALIZER GmbH

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Erfurt, ADAC Hessen-Thüringen e.V.

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Heilbronn, ADAC Württemberg e. V.

Top-Job Neu Industriekaufmann (m/w)

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Top-Job Neu Bürokaufmann (m/w)

München, WPS Personal- & Mediaberatung

Kaufmann und Kauffrau

Kaufen und Verkaufen – das sind die Schlüsselbegriffe des Kaufmannsgewerbes. So zahlreich die Arbeiten jedoch sind, so zahlreich sind auch die verschiedenen kaufmännischen Berufe, die ergriffen werden können. Zwei gemeinsame Nenner haben sie jedoch alle: das Handeln nach wirtschaftlichen Kriterien und die Aussicht auf Profit.

Unter dem gängigen Begriff Kaufmann werden zumeist jene Personen subsumiert, die in irgendeiner Form mit Waren oder Dienstleistungen handeln oder zumindest an dem Zustandekommen des Handels beteiligt sind. Die Bezeichnung „Kaufmann“ an sich ist keine eigene Berufsbezeichnung, aber es gibt zahlreiche kaufmännische Berufe – so zahlreich wie die verschiedenen Branchen.

In der Wirtschaftspraxis fällt der Begriff unter das Handelsrecht (HGB), wonach verschiedene Formen des Kaufmannes unterschieden werden.

Es gibt folgende Formen des Berufes:

  • Istkaufmann: Kaufmann, der einen Gewerbebetrieb besitzt
  • Kannkaufmann: Kleingewerbe-Betreibende oder Land- und Forstwirte bei Eintragung ins Handelsregister
  • Scheinkaufmann: Kaufmann durch Eintragung ins Handelsregister
  • Formkaufmann: Handelsgesellschaften und eingetragene Genossenschaften gelten als Formkaufleute

Was das Arbeitsfeld des Kaufmannes betrifft, so kann verallgemeinernd festgehalten werden, dass die Aufgaben vornehmlich kaufmännischen, verwaltenden und betriebswirtschaftlichen Charakter haben. Kaufleute denken und handeln auf Basis betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Kennnisse, und dies immer im Dienste des Unternehmens – so sollen bestmögliche (Verkaufs-)Ergebnisse und Gewinne erzielt werden. Neben fachspezifischen Anforderungen müssen Kaufleute beispielsweise auch Statistiken erstellen und analysieren, Kalkulationen anfertigen und buchhalterische Tätigkeiten übernehmen. Keine Frage, dass gute mathematische Fähigkeiten von Nöten sind, um im Kaufmannsberuf zu bestehen. Etwa auch mit Fragen nach kostengünstigen Lagermöglichkeiten oder nach termingerechten Lieferungen setzt sich der Kaufmann auseinander. Außerdem bedarf es natürlich eines Verständnisses für wirtschaftliche Zusammenhänge und Transaktionen. Da in kaufmännischen Berufen der Kontakt zu Kunden einen großen Bestandteil der Arbeit ausmacht, sind auch ein sicheres, freundliches Auftreten, eine schnelle Auffassungsgabe und Kommunikationstalent gefragt. Eine umfassende Beratung über die Waren und Produkte oder über Finanzierungsmöglichkeiten sowie ein wenig Überzeugungskraft sollen den Kunden im besten Fall zum Kauf bewegen.

Ausbildung

Eine kaufmännische Ausbildung gilt heute noch immer als ein sicherer und effektiver Start ins Berufsleben. Dabei kann die kaufmännische Ausbildung oftmals auch als Basis für zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten und Spezialisierungen dienen. Im Kaufmannsbereich gibt es zahlreiche verschiedene kaufmännische Ausbildungen mit unterschiedlichen Abschlüssen. Die in der Regel 3-jährigen Ausbildungen können entweder direkt im Betrieb oder über eine Berufsakademie absolviert werden. Voraussetzung ist mindestens der Schulabschluss der Mittleren Reife, immer öfter wird jedoch das Abitur verlangt. Gerade in Berufen, in denen auch höhere Mathematik benötigt wird, ist das Abitur unabdingbar. Ansonsten sind große Spielräume und Spannweiten im Kaufmannsberuf vertreten. Vom Industriekaufmann über den Einzelhandelskaufmann bis hin zum Verlagskaufmann, es gibt kaum eine Branche, in der der kaufmännische Beruf nicht vertreten ist.

Kaufmännische Ausbildungsberufe sind beispielsweise:

Den Beruf "Kaufmann" gibt es z.B. auch für folgende Bereiche:

Der „gute, alte Kaufmannsberuf“, bei dem das Motto „Ein Mann – ein Wort“ galt bzw. gilt, wird noch heute als ehrbarer Beruf angesehen, auch wenn die „Handschlag-Methode“ zur Besiegelung des Kaufvertrages heutzutage dem Wirrwarr von Papierstapeln, Aktennotizen und rechtlicher Anfechtbarkeit gewichen ist.

Der Beruf gilt zwar nach gesellschaftlichen Maßstäben als solide Ausbildung, die Beliebtheit bei Jugendlichen scheint jedoch abzunehmen. Die Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes zeigen eine deutliche Abnahme der Ausbildungsverträge in kaufmännischen Berufen im Jahr 2009 gegenüber dem Vorjahr. Im Jahr 2009 schlossen insgesamt 561.000 Jugendliche einen Ausbildungsvertrag ab, das sind 7,6% weniger als im Vorjahr. Mit 33.000 Vertragsabschlüssen bekleidet der Beruf des Kaufmanns im Einzelhandel Platz eins unter den kaufmännischen Berufen. Es folgen die Berufe Verkäufer, Bürokaufmann, Kraftfahrzeugmechatroniker und Industriekaufmann auf den ersten fünf Plätzen.

Verdienst

Auf Grund der verschiedenen Branchen, Abteilungen und Ausbildungen ist es nahezu unmöglich, eine verallgemeinernde Aussage über die durchschnittlichen Gehälter im Kaufmannsberuf zu treffen. Auch hier zeigt sich darüber hinaus, dass Qualifikationen, Berufserfahrung und Verantwortlichkeit die Höhe der Entlohnung mitgestalten. Die Spanne der durchschnittlichen Gehälter in der Kaufmannsbranche changiert einer Datenbank zufolge zwischen 1.413 Euro als niedrigstes Durchschnittsgehalt bis zu 4.008 Euro als höchsten Ausschlag.

Am meisten wird nach kaufmännischen Jobs in Berlin gesucht, aber auch Stellen für Kaufmänner/-frauen in Hamburg und Stellen für Kaufmänner/-frauen in Köln sind sehr begehrt.