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Bilanzbuchhalter und Bilanzbuchhalterin

Ein Blick auf den aktuellen Jobmarkt zeigt: Absolventen eines Studiums im Bereich Steuer- und Prüfungswesen haben derzeit beste Job-Chancen auf ihrem Gebiet. Zu den glücklichen Gewinnern darf sich auch der Bilanzbuchhalter zählen.

Das Klischee, das dem Buchhalter-Job im Allgemeinen anhaftet, ist: trocken, trocken, trocken! Doch für Zahlenprofis und betriebswirtschaftlich Interessierte bietet der Bilanzbuchhalter-Job nicht nur gute Job-Chancen, sondern auch die Möglichkeit, sich selbstständig zu machen.

Allgemein formuliert ist die Aufgabe des Bilanzbuchhalters, betriebswirtschaftliche Kennzahlen der Geschäfts- und Betriebsbuchhaltung zu ermitteln, zu analysieren und anhand von diesen die Geschäftsführung in unternehmerischen Entscheidungen zu beraten. Sie tragen die organisatorische Verantwortung für die Geschäftsbuchhaltung, Bilanzierung, die Entwicklung von Kontenplänen und das Erstellen von Monats-, Quartals-, Halbjahres- und Jahresabschlüssen. Im Finanzsektor sind sie für die Sicherung der Liquidität des Unternehmens zuständig, überwachen also die Einnahmen und Ausgaben. Auch steuerliche Fragestellungen fallen in ihren Aufgabenbereich. Außerdem bearbeiten Bilanzbuchhalter Vorgänge im Mahnwesen und Inkassobereich und wickeln den gesamten Zahlungsverkehr ab.

Dies ist jedoch längst nicht alles, denn Bilanzbuchhalter haben heutzutage weitere Aufgaben, die über das bloße Finanz- und Rechnungswesen hinausgehen. Dazu zählen:

Angestellt sind Bilanzbuchhalter zumeist im Dienstleitungsbereich, bei Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, in Industrie, Handels- und großen Handwerksbetrieben, aber auch Interessenvertretungen, Organisationen und Verbände haben Bedarf an Bilanzbuchhaltern.

Wie wird man eigentlich…?

Bilanzbuchhalter ist in diesem Sinne kein Ausbildungsberuf, sondern kann nur über eine bundesweit geregelte berufliche Weiterbildung nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) angestrebt werden. Meist werden entsprechende Lehrgänge in Teilzeit angeboten und dauern dann je nach Sequenz 1,5 bis 3 Jahre. Bei Vollzeitunterrichtseinheiten ist eine Dauer von 5 bis 11 Monaten üblich. Inzwischen gibt es aber auch die Möglichkeit, einen E-Learning Kurs zu belegen oder Fernunterricht zu nehmen. Allerdings ist die Teilnahme an einem solchen Lehrgang nicht Voraussetzung für die Zulassung zur Bilanzbuchhalter-Prüfung.

Zwingende Voraussetzung jedoch für die Weiterbildungsprüfung zum Bilanzbuchhalter ist:

  • Eine mindestens 6-jährige Berufspraxis, oder
  • Ein mit Erfolg abgelegtes Studium der Wirtschaftswissenschaften plus mindestens zwei Jahre Berufspraxis, oder
  • Eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung in einem kaufmännischen oder verwaltenden Bereich plus eine mindestens 3-jährige kaufmännische Berufspraxis

Verdienstmöglichkeiten

Natürlich hängt die tatsächliche Vergütung immer von der Branche, den Aufgaben, Verantwortung und Berufserfahrung ab. Als durchschnittliche Tarifvergütung ist die Bruttomindestvergütung bei ca. 2.828€ bis 3.283€ angesetzt.