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354 Jobs

354 Jobs zur Suche nach Werkzeugmechaniker/-in online

Hebertshausen, S & W GmbH
Lohmar, Overath SLM GmbH
Hebertshausen, S & W GmbH

Wir sind ein mittelständisches Unternehmen in der Kunststoffbranche und suchen: Werkzeug­mechaniker/ Werkzeugbauer/­Maschinen­bauer (m/w/d) mit erfolgreich abgeschlossener Ausbildung in Vollzeit. Zu Ihren Aufgaben gehören: Wartungs- und Reparaturarb…

Schwarzenberg, meteor Personaldienste AG & Co. KGaA
Limbach-Oberfrohna, meteor Personaldienste AG & Co. KGaA
Homburg, thyssenkrupp Gerlach GmbH

thyssenkrupp Gerlach GmbH sucht in Homburg eine/n Zerspanungsmechaniker / Werkzeugmechaniker (m/w/d) (ID-Nummer: 6927572)

Rielasingen-Worblingen, Manfred Schiementz GmbH CNC Bearbeitungstechnik

Werkzeugmacher / Zerspanungsmechaniker / Industriemechaniker (m/w/d) Als kompetenter Partner des Maschinenbaus sowie der Luftfahrtindustrie stellen wir täglich die Qualität und Zuverlässigkeit unserer Produkte unter Beweis. Wagen Sie den Sprung in e…

Plüderhausen, MAYRHÖNES Metallumformung GmbH

Wir die MAYRHÖNES Metallumformung GmbH haben uns seit über 40 Jahren zu einem Spezialisten in der Metallumformung entwickelt. Unsere Aktivitäten umfassen Entwicklung, Werkzeugkonstruktion und Werkzeugbau sowie Serienfertigung von Tiefziehteilen, Sta…

Bad Harzburg, Randstad Deutschland GmbH & Co. KG

google envelop printer facebook twitter linkedin2 xing2 Wir suchen: Werkzeugmechaniker (m/w/d) Jetzt online bewerben Sind Sie bereit für einen Jobwechsel, und wollen Ihr berufliches Potential sinnvoll einsetzen? Dann bewerben Sie sich jetzt Wir wart…

Engelskirchen, H&K Müller GmbH & Co. KG
Griesheim, Richter System GmbH & Co. KG
Eisenach, Adecco Personaldienstleistungen GmbH

Arbeiten im Großwerkzeugbau an Stanz- und Umformwerkzeugen Anfertigen von Spezialwerkzeugen Einrichten von Maschinen und Anlagen Eigenständiges Bedienen moderner Werkzeugmaschinen Durchführen von Instandhaltungsmaßnahmen Metallbearbeitung (Drehen, F…

Deggendorf, THD - Technische Hochschule Deggendorf

Qualität der Lehre, zukunftsorientierte Forschung und individuelle Weiterbildung: Unseren Erfolg belegen nicht nur positive Rankings, sondern auch die hohe Zufriedenheit unserer Studierenden, unserer Absolventinnen und Absolventen sowie unserer gesa…

Frankfurt Am Main, RÜBSAM Fachkräfte GmbH & Co. KG
Köln, igus® GmbH

Montage, Reparatur und Optimierung von Spritzgusswerkzeugen Schleifen, (Laser-)schweißen und weitere mechanische Bearbeitung von Einzelteilen Weiterentwicklung von Werkzeugkonzepten gemeinsam mit Konstruktion und QS

Umkirch, Jabil Healthcare

Einrichten des Arbeitsplatzes Herstellung von ein- und mehrteiligen medizinischen Instrumenten durch mechanische Herstellungsprozesse Montage nach Fertigungsaufträgen, Montage- und Prüfanweisungen, Verfahrensanweisungen und Zeichnungen Arbeiten an k…

Deckenpfronn, Schwaben Personal OHG

Regional. Persönlich. Professionell. Die Schwaben Personal OHG ist ein regionales und inhabergeführtes Personaldienstleistungsunternehmen für gewerbliche und kaufmännische Fach- und Anlernkräfte. Mit unserem Dienstleistungsportfolio in den Bereich…

Böhmenkirch, Schwaben Personal OHG

Regional. Persönlich. Professionell. Die Schwaben Personal OHG ist ein regionales und inhabergeführtes Personaldienstleistungsunternehmen für gewerbliche und kaufmännische Fach- und Anlernkräfte. Mit unserem Dienstleistungsportfolio in den Bereich…

Deggendorf, Technische Hochschule Deggendorf
Dinkelsbühl, DIS AG

Bei einem unserer namhaften Kunden in der Region Dinkelsbühl, einem Unternehmen der Automobilbranche, bietet sich diese interessante Perspektive im Rahmen der Personalvermittlung. Da sich unser Kunde an die Gehälter der IG Metall an lehnt können wir…

Werkzeugmechaniker/-in

Werkzeugmechaniker/-innen (früher auch Werkzeugmacher/-innen) bauen heutzutage Stanz- und Schnittwerkzeuge. Ihre frühere Aufgabe, die Produktion einfacher Werkzeuge wie Meißel oder Hämmer, wird heute meist von Maschinen übernommen.

Werkzeugmechaniker stellen mit Stanzen und viele gleichartige Teile zu fertigen aus einer Blechrolle, die dann in der Autoindustrie oder bei der Hausgeräte-Fertigung verbaut werden. Zu den produzierten Werkzeugen zählen einfache und komplizierte Formen für die Herstellung von Spritzgussteilen aus Kunststoff, etwa Eimer oder Handygehäuse -solche Werkzeuge können leicht auch über 100.000 Euro kosten.

Dreieinhalb Jahre dauert die Ausbildung zum Werkzeugmechaniker in Industriebetrieben mit eigenem Werkzeugbau oder auf den Werkzeugbau spezialisierten Unternehmen. Die Ausbildungsvergütung beginnt bei etwa 760 Euro im ersten Lehrjahr und kann bis zum vierten Ausbildungsjahr um 200 Euro steigen. Zumindest in größeren Betrieben ist die Vergütung tariflich geregelt. Nach der Ausbildung wird die Tätigkeit meist nach der mittleren Zone des einschlägigen Tarifvertrags vergütet, hinzu können vermögenswirksame Leistungen, Urlaubsgeld und Sonderzahlungen kommen. Auch Schicht- oder Nachtzulagen sind möglich, da zur besseren Ausnutzung der teuren Werkzeugmaschinen auch im Schichtbetrieb gearbeitet wird.

Mittlerer Bildungsabschluss wird vorausgesetzt

Überwiegend wird ein mittlerer Bildungsabschluss vorausgesetzt, wichtige Schulnoten sind Physik, Werken/Technik und Mathematik, doch sind die Noten nicht allein entscheidend. Viele Betriebe bieten Praktikumsplätze an und stellen dann die Bewerber ein, die mit der Aufgabenstellung am besten zurechtkommen. Neben handwerklichen Fähigkeiten ist auch ein räumliches Vorstellungsvermögen gefragt.

Die duale Ausbildung in Schule und Betrieb vermittelt zunächst einfache Tätigkeiten wie Sägen, Bohren und Feilen, damit der Auszubildende ein Gefühl für den Werkstoff bekommt. Später geht es dann an einfache und CNC-gesteuerte Werkzeugmaschinen. Dabei muss nach Zeichnung gearbeitet werden, es kommt sehr auf die Genauigkeit der Arbeit an. Wird beispielsweise an einer Stelle zu viel Material weggefräst, kann dies dazu führen, dass ein Werkzeug im Wert von Tausenden von Euro verworfen und neu erstellt werden muss. Werkzeugmechaniker lernen deshalb genaues Arbeiten; je nach der Größe des Werkzeugs kann dies sogar das Arbeiten mit Lupe erfordern. Je nach den im Betrieb erstellten Werkzeugen wird die Ausbildung dann in einem der Fächer Formentechnik, Instrumententechnik, Stanztechnik und Vorrichtungstechnik vertieft.

Werkzeugmechaniker stellen die später in der Serienfertigung eingesetzten Werkzeuge und Formen aus verschiedenen Materialien und mithilfe verschiedener Werkzeugmaschinen, die heute meist CNC-gesteuert sind und von ihnen auch programmiert werden, her. Sie bauen komplizierte Werkzeuge aus einzelnen Teilen zusammen, bauen diese in die Produktionsmaschine ein, testen das Werkzeug und prüfen die Probeteile auf Maßhaltigkeit. Gegebenenfalls muss das Werkzeug noch nachjustiert werden. Ebenso übernehmen sie es, verschlissene Werkzeuge aufzuarbeiten und sie wieder produktionsbereit zu machen.

Werkzeugmacher können sich auf bestimmte Verfahren in der Fertigung, beispielsweise das Erodieren, Schleifen oder Vergüten, spezialisieren. Sie können in der Fertigungs- und Qualitätskontrolle tätig werden und sich auch auf die Wartung und Instandhaltung von Werkzeugen konzentrieren.

Neben spezifischen Kenntnissen wie dem Bedienen bestimmter Maschinensteuerungen können sie sich auch zum Industriemeister Metall oder zum Techniker in der Fachrichtung Betriebsmittel oder Werkzeugbau weiterbilden. Hierzu werden auch nebenberufliche Möglichkeiten von der Industrie- und Handelskammer oder von anderen Instituten angeboten.

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