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Neuer Job als Fertigungsmechaniker/-in gesucht? 113 Stellenangebote online

Top-Job Neu Fertigungsmechaniker (w/m)

Eichstätt, OSRAM GmbH

Top-Job Neu Konstruktionsmechaniker für die Baugruppenfertigung (m/w)

Hövelhof, LST-Laserschneidtechnik GmbH

Top-Job Neu Fertigungsmechaniker/in

Top-Job Neu Fertigungsmechaniker (m/w)

Top-Job Neu Fertigungsmechaniker/in

Top-Job Neu Verfahrensmechaniker (m/w) Einrichter Spritzgussfertigung

Trochtelfingen

Top-Job Neu Fluggerätbauer / Fluggerätmechaniker - Fertigungstechnik (m/

München

Top-Job Neu Fertigungsmechaniker (w/m) - befristet für 12 Monate

Eichstätt, OSRAM GmbH

- Betreuung von hochmechanisierten Fertigungsanlagen - Durchführung von Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten - Überwachung und Sicherung der Produktqualität - Auf und Umbau von Fertigungsanlagen

Top-Job Neu Auszubildender Fluggerätmechaniker Fertigungstechnik m/w

Deutschland, RUAG Aerospace Services GmbH

 Planen Sie mit uns Ihre Zukunft RUAG Aviation ist Teil der internationalen RUAG Gruppe, die in der Luft- und Raumfahrt sowie in der Sicherheits- und Wehrtechnik tätig ist und weltweit mehr als 8'000…

Top-Job Neu Verfahrensmechaniker (m/w) für unsere Kunststofffertigung

Bamberg, Wieland Electric GmbH

Wir entwickeln und fertigen für unsere weltweiten Kunden elektrische Verbindungen für die Automatisierungs- und Gebäudesystemtechnik. Die ständig wachsenden Anforde­rungen am nationalen und internationalen…

Top-Job Neu Verfahrensmechaniker (m/w) für unsere Kunststofffertigung

Bamberg, Wieland Electric GmbH

Die Stelle Verfahrensmechaniker (m/w) für unsere Kunststofffertigung aus dem Berufszweig Kunststoffverarbeiter in Bamberg ist ab jetzt zu besetzen. Bewerben Sie sich und starten Sie mit einem neuen Job…

Top-Job Neu Ausbildung Fertigungsmechaniker/in 2017

Großenhain, STEMA Metalleichtbau GmbH

Was lernst Du bei uns? Du lernst bei uns, Zeichnungen und Aufbauanleitungen zu lesen. Mit dieser Voraussetzung montierst und fertigst Du aus Einzelteilen und Baugruppen eine Vielzahl unterschiedlicher…

Fertigungsmechaniker/-in

Einzelteile zu kompletten Geräten zusammensetzen – das ist grob gesagt die Aufgabe der Fertigungsmechaniker und Fertigungsmechanikerinnen. Technisches Verständnis und Fingerfertigkeit sind dabei Voraussetzung.

Der Fertigungsmechaniker findet dabei ein überaus breites Tätigkeitsfeld in verschiedenen Branchen vor. Das Einzige, was innerhalb des Berufes immer gleich ist, ist die Montagetätigkeit. Hauptsächlich werden vom Fertigungsmechaniker Baugruppen oder Einzelteile zu industriellen Serienerzeugnissen montiert. Dabei kann es sich um Küchengeräte, Kraftfahrzeugkomponenten, Maschinen und sogar ganze Anlagen handeln. Egal, ob Waschmaschine, Toaster oder ein Kraftfahrzeug: Wenn es um das Verbinden von Einzelteilen oder bereits zusammengesetzten Baugruppen geht, kommen Fertigungsmechaniker zum Einsatz. Sie sind Meister im Anbringen von Steck-, Bolzen-, Schraub-, Klemm- oder Klebeverbindungen. Weiterhin fällt das Verlegen von elektrischen Leitungen und Kabeln, deren Befestigung und das Anschließen zu ihren Aufgaben. Nach erfolgter Montage testen die Fertigungsmechaniker die tadellose Funktionalität des durch sie zusammengesetzten Erzeugnisses. Zudem sind sie für den optimalen Ablauf des automatisierten Fertigungsprozesses und die Sicherung des Materialflusses zuständig.

Eine Anstellung erhalten Fertigungsmechaniker in der industriellen Serienfertigung. Die Branche spielt dabei prinzipiell kaum eine Rolle. Wo etwas zusammengefügt werden muss – beispielsweise im Maschinen- und Anlagenbau, bei Herstellern medizintechnischer Geräte oder in der Haushaltsgeräteindustrie oder dem Fahrzeugbau -, ergibt sich die Notwendigkeit, Fertigungsmechaniker zu beschäftigen.

So läuft die Ausbildung zum Fertigungsmechaniker

Die Ausbildung zum Fertigungsmechaniker ist nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) anerkannt und bundesweit geregelt, Lehrstellen für die 3-jährige Ausbildung werden vor allem in Industrie und Handel angeboten, ferner ist eine schulische Ausbildung möglich. Unter bestimmten Umständen kann die Ausbildungsdauer um sechs Monate verkürzt werden.

Die Unternehmen verlangen von Bewerbern auf eine Ausbildungsstelle in der Regel einen mittleren Bildungsabschluss. Für die rein schulische Ausbildung ist oft ein Hauptschulabschluss ausreichend. Die Zugangskriterien legen die Schulen aber selbst fest. Im Zeugnis wird besonders auf die Leistungen in Physik, Werken/Technik und Mathematik geschaut. Außerdem sollten sich angehende Fertigungsmechaniker mit Datenverarbeitung auskennen.

Im Rahmen der Ausbildung besteht die Möglichkeit, am Programm EuroSkill-plus teilzunehmen. Das Programm ist speziell für Auszubildende in Berufen der Metall- und Elektroindustrie. Es hat die Erweiterung der fachlichen und persönlichen Fähigkeiten zum Ziel. Somit wird man fit für den europäischen Arbeitsmarkt und sichert zugleich seine Wettbewerbsfähigkeit.

Der Aufenthalt im Ausland dauert mindestens vier Wochen. Er findet in den Ländern Spanien, England, Frankreich oder Italien statt. Zu Anfang steht ein einwöchiger Sprachkurs in der jeweiligen Landessprache an, hernach ein dreiwöchiges Betriebspraktikum. Weiterhin gehören eine Vorbereitungs- und eine Nachbereitungsphase dazu. Nach erfolgreicher Teilnahme erhält man als Zertifikat den Europass Mobilität.

Im Anschluss an die Ausbildung besteht für den Fertigungsmechaniker die Chance, auf der Karriereleiter weiter nach oben zu steigen. Möglich wäre beispielsweise eine Zusatzausbildung zum Meister oder Techniker. Wird diese Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen, stehen dem Absolventen Führungspositionen offen. Ist ein entsprechender Schulabschluss vorhanden oder wird dieser nachgeholt, kommt auch ein Studium infrage. Die Existenzgründung ist ebenfalls eine gute Alternative.

Wer sich nach eingehender Auseinandersetzung mit dem Beruf Fertigungsmechaniker/in doch dagegen entscheidet, für den kommt eventuell eine Ausbildung als Mechatroniker/in, Industriemechaniker/in, Feinwerkmechaniker/in, Werkzeugmechaniker/in oder Kraftfahrzeugmechatroniker/in mit verschiedenen Schwerpunkten in Betracht.

Ist man mit einem Abschluss als Fertigungsmechaniker/in auf der Suche nach einer Beschäftigung, kommen gleichfalls zahlreiche verwandte Berufe in die nähere Auswahl. Stellvertretend sind hier etwa Automatenmechaniker/in, Anlagenmonteur/in, Kältemechaniker/in, Gerätezusammensetzer/in und Teilezurichter/in zu nennen. Einige dieser Berufe gehen mit einem niedrigeren Qualifikationsniveau einher, andere umfassen lediglich Teiltätigkeiten des Ausgangsberufes.

Verdienstchancen für Fertigungsmechaniker

Das Einkommen eines Fertigungsmechanikers/einer Fertigungsmechanikerin variiert stark. Besonders die regionalen und branchenabhängigen Unterschiede machen eine genaue Auskunft über den Verdienst unmöglich. Hinzu kommen außerdem die Berufserfahrung, der Aufgabenbereich und die Verantwortlichkeit der jeweiligen Stelle. Ferner wird teilweise in den Betrieben nach Tarif bezahlt. Die durchschnittliche Bruttovergütung im Monat beträgt danach zwischen 2.500 und 2.800 Euro.

Im vergangenen Jahrzehnt sind die Beschäftigungszahlen bei den Fertigungsmechanikern fast um die Hälfte gestiegen. Daraus lässt sich der Schluss ziehen, dass der Beruf zukunftsweisend ist. Die größten Arbeitgeber gehören zum Bereich Fahrzeug- und Maschinenbau, aber auch das übrige produzierende Gewerbe hat einen hohen Bedarf an derartigen Fachleuten. Die Arbeitslosenquote liegt bei etwa fünf Prozent bei beiden Geschlechtern. In der Hauptsache entscheiden sich Männer für eine Ausbildung zum Fertigungsmechaniker. Der Frauenanteil beträgt weniger als fünf Prozent.

Weitere Berufe für Mechaniker mit Zusatzqualifikationen: