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Pflegekraft: Hilfe für Angehörige und Patienten

Der Pflegeberuf wird allgemein eine gute Zukunft prognostiziert – nicht zuletzt wegen des wachsenden Anteils älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung. Kranken- und Altenpfleger/-innen werden überall gebraucht– ausgebildete Fachkräfte sind allerdings bereits jetzt vielerorts Mangelware.

Pflegekräfte sind schon lange ein wichtiger Teil des therapeutischen Teams: sie arbeiten eng mit Ärzten, Ergotherapeuten und anderen Berufsgruppen des Pflege- und Therapieprozesses zusammen. Persönlicher Kontakt und Teamarbeit bestimmen den Pflegeberuf, doch leider verhindern die bürokratischen Prozesse zusehends den individuellen Kontakt zwischen Patient und Pflegekraft. Dabei nimmt dieser besonders bei der Altenpflege einen wichtigen Teil der Pflege ein. Pflegekräfte sind oft die ersten Ansprechpartner für Patienten und Angehörige. Sie informieren, beraten und geben als Vertrauensperson vor allem neue Kraft.

Zwischen Früh- und Spätschicht

Eine grundlegende Charakteristik für den Beruf der Pflegekräfte ist die Flexibilität, die der Schichtdienst mit sich bringt.Nachtschichten und der Wechsel zwischen Früh- und Spätschicht sind eine Belastung für den Biorhythmus und das Familienleben, führen allerdings auch dazu, dass zwischendurch immer mal ein paar Tage am Stück frei gemacht werden können. Doch eins ist klar: der Pflegeberuf ringt viel physische und psychische Kraft ab.

Zum täglichen Tagesablauf der Pflegekraft gehören die grundpflegerische Versorgung der Patienten, Verteilung von Essen und Medikamenten, die Behandlungspflege und Bürotätigkeiten.

Teil der grundpflegerischen Versorgung ist die Unterstützung der Patienten bei der täglichen Körperpflege und die Mobilisierung der Patienten, dies häufig in Zusammenarbeit mit Ergo- und Physiotherapeuten. Unter den Oberbegriff Behandlungspflege fallen Tätigkeiten wie Wundbehandlung und Verbandswechsel, die Medikamentenvergabe und die Begleitung der Ärzte bei der täglichen Visite.

Teamarbeit – das A und O der Pflege

Die Pflege zeichnet sich vor allem durch ihre ausgeprägte Teamarbeit aus. Absprache und Koordination zwischen Ärzten und Pflegekräften sowie den Pflegekräften untereinander gehören zum täglichen Arbeitsablauf und ermöglichen erst eine qualifizierte Betreuung der Patienten.

Auch Büro- und Schreibarbeiten gehören mittlerweile fest zum Alltagsgeschehen in Kliniken und Pflegeheimen und nehmen immer mehr Zeit der Pflegekräfte in Anspruch. Der bürokratische Aufwand, der in den letzten Jahren stark zugenommen hat, führt dazu, dass den Pflegekräfte weniger Zeit für die Betreuung ihrer Patienten zur Verfügung steht. Zur Büro- und Schreibarbeit gehört vor allem die Dokumentationsprozesse im Krankenhaus oder dem Pflegeheim und Organisation der Krankenakten.

Aufgrund der hohen psychischen und physischen Belastung verlangt der Pflegeberuf nach körperlich und geistig gesunden Menschen. Arbeitgeber verlangen von ihren Pflegekräften außerdem eine gute Allgemeinbildung, Offenheit und Toleranz, sowie Flexibilität bei den Arbeitszeiten und die Bereitschaft auch am Wochenende zu arbeiten. Weiterhin wichtig ist, dass Pflegekräfte gut auf Menschen zu und mit ihnen umgehen können sowie in der Lage sind gesellschaftliche und soziologische Zusammenhänge zu erkennen.

Leider ist die Bezahlung in Pflegeberufen noch nicht ihrer Bedeutung für Menschen und Gesellschaft angemessen. Wer den Pflegeberuf wählt, tut dies meist aus Überzeugung und nicht wegen der gezahlten Gehälter.

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