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Altenpfleger und Altenpflegerin

Altenpfleger ist definitiv ein Beruf mit Zukunft – dafür sorgt nicht zuletzt der demografische Wandel, der die Gesellschaft zunehmend älter werden lässt. Zwangsläufig erhöht sich die Zahl der Klienten – und damit auch die Arbeit. Im Pflegeheim brauchen Altenpfleger deshalb noch lange nicht arbeiten, immer mehr Senioren wünschen sich eine Betreuung in den eigenen vier Wänden.

Auch wenn zuletzt häufiger von angelernten Pflegekräften die Rede war – Altenpfleger bleibt weiterhin ein Ausbildungsberuf, der in ganz Deutschland einheitlich geregelt ist. Grundlegend ist eine dreijährige Ausbildungsphase (wenn die Ausbildung in Teilzeit erfolgt, verlängert sich die Ausbildungsdauer auf 5 Jahre), die zu einem Teil in der spezialisierten Berufsfachschule und für den praktischen Teil in einer Altenpflegeeinrichtung absolviert wird, Voraussetzung ist die Mittlere Reife. Auch ein Duales Studium ist möglich. Gesetzlich geregelt ist ein Ausbildungsumfang von mindestens 2.500 Stunden Praxisarbeit und 2.100 Stunden theoretischem Unterricht.

Durch die eigenständige Ausbildung grenzt sich die Altenpflege zunehmend von der Krankenpflege ab. Neben pflegerischen Kompetenzen spielen auch psychologische und soziale Fertigkeiten eine größere Rolle im Altenpflegeberuf. Altenpfleger sind oft Berater und Betreuer in einer Person, zudem haben ältere Menschen meist andere Bedürfnisse als Patienten im täglichen Krankenpflegebetrieb, entsprechend hoch ist die physische und psychische Belastung.

Wo Altenpfleger arbeiten

Altenpflegeheime und geriatrische Stationen in Krankenhäusern waren wohl noch nie die angenehmsten Aufenthaltsorte, weder für Angehörige noch für die Patienten selber. Dennoch findet der Löwenanteil der Altenpflege weiter in Heimen und Stationen statt, demnach sind auch die meisten Altenpfleger dort beschäftigt.

In den letzten Jahren hat sich das Bild jedoch gewandelt – auch angesichts der zunehmenden Zahl von Senioren wird nach Alternativen zur stationären Unterbringung gesucht. Das neue Zauberwort lautet ambulante Pflege. Senioren wollen nicht in Heimen untergebracht und dort isoliert von anderen Altersschichten wohnen, sie wollen in ihrer heimischen Umgebung oder wenigstens weiterhin mit anderen Generationen in Kontakt bleiben. Das bietet einerseits die Pflege in den eigenen vier Wänden oder neuere Projekte wie das generationenübergreifende Wohnen. In jedem Fall bedeutet dies für Altenpfleger, dass sie zunehmend mobiler werden und ihre Kunden in ihrer Wohnumgebung aufsuchen müssen - zunehmend weg von der Pflege hin zur lebensbegleitenden Betreuung.

Verdienst

Die Bezahlung des Altenpflegepersonals wird derzeit noch nicht in jedem Fall der Bedeutung des Berufes gerecht. Zwar wurde kürzlich ein Mindestlohn für die Branche eingeführt, Stundenlöhne zwischen 4,50 und 6,50 Euro sollten somit der Vergangenheit angehören. Vereinbart wurden nun Mindestlöhne von 8,50 Euro pro Stunde im Westen und 7,50 Euro im Osten Deutschlands.