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4 Jobs zur Suche nach Sport- und Fitnesskaufmann/-frau online

Top-Job Neu Sport- und Fitnesskaufmann (m/w/d)

Stralsund, Sanitätshaus Aktuell AG

Sport- und Fitnesskaufmann (m/w/d) Die Versorgung von Menschen mit Hilfsmitteln, Unterstützung im Alltag, individuelle Anpassungen, spezifische Beratung und die dazugehörigen administrativen Vorgänge bilden…

Top-Job Neu Auszubildende/r Sport- und Fitnesskauffrau/-mann (m/w/d)

Lübeck-Travemünde, A-ROSA Travemünde

Wir möchten Erwartungen nicht nur erfüllen, sondern übertreffen. Und das herzlich und kompetent – und jeden Tag aufs Neue. Schließlich kommen unsere Gäste in die Resorts, um eine einzigartige Auszeit zu…

Sport-&Fitnesskaufmann/-frau

Sport-&Fitnesskaufmänner und –frauen verbinden Sport mit Geschäft. Da die Deutschen zunehmend auf ihre Gesundheit achten, sind ihre Zukunftsaussichten gut.

Die Sport- und Fitnesskaufleute arbeiten in Sportvereinen und -verbänden, in Fitnessstudios, Hallenbädern, Fußballstadien oder Tenniscentern. Sie sind aber auch an Sportschulen oder Einrichtungen für Wellness und Erholung beschäftigt. Als Fitnesskaufmann oder Fitnesskauffrau regelt man den organisatorischen Ablauf, übernimmt alle kaufmännischen Arbeiten und betreut die Kunden, Mitglieder oder Spieler. Sport- und Fitnesskaufleute tragen durch ihre vielfältigen betriebswirtschaftlichen, organisatorischen und kundenorientierten Tätigkeiten zum reibungslosen Sportbetrieb bei.

Den größten Teil ihrer Arbeit erledigen sie allerdings im Büro. Sie nehmen Neunanmeldungen entgegen, verfassen Verträge, schreiben Rechnungen und verbuchen Mitgliederbeiträge. Zudem entwickeln Fitnesskaufleute neue Konzepte für Sport- und Dienstleistungsangebote. Des Weiteren verhandeln sie mit Lieferanten von Sportprodukten und planen das Budget für die kommende Saison. So müssen sie Eintrittspreise kalkulieren und Einsatzpläne z.B. für die Kursleiter oder Trainer erstellen. Auch die Wartung von Fitnessgeräten, die Pflege von Sportplätzen und die Reinigung der Trainingsräume und –anzüge zählen zu ihrem Aufgabenbereich.

Sport-&Fitnesskaufmänner müssen gut kommunizieren können

Voraussetzung für diesen Beruf ist eine hohe Kommunikationsfähigkeit. Als Fitnesskaufmann oder Fitnesskauffrau darf man sich nicht scheuen, mit den Kunden in Kontakt zu treten. Eine sehr gute Kunden- und Serviceorientierung ist z.B. bei der Kundenberatung zu Sportangeboten und Ernährung gefragt. Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Verhandlungsgeschick. Bei Verhandlungen mit Lieferanten ist cleveres agieren von enormer Bedeutung, Durchsetzungsvermögen muss bei den Fitnesskaufleuten daher vorhanden sein. Es kommt beispielsweise dann zum Tragen, wenn sie die Einhaltung der Hallen- und Platzordnungen überwachen.

Während Ausbildung zum Fitnesskaufmann steht ebenfalls Mathematik auf dem Programm, da diese Kenntnisse notwendig beim Ermitteln und Überwachen von Kosten sind. Für die Korrespondenz und den Kundenkontakt sind ein gutes Ausdrucksvermögen und eine sichere Rechtschreibung in Deutsch wichtig. Kaufmännische Aufgaben wie die Erstellung von Vertragsunterlagen verlangen Wissen in Wirtschaft und Recht. Für das erste Ausbildungsjahr erhält der Lehrling in der Regel einen Betrag von 703 Euro. Im zweiten Jahr sind es dann 753 Euro und im Dritten werden es dann 799 Euro.

Sport- und Fitnesskaufmann ist ein anerkannter Ausbildungsberuf. Insgesamt dauert die Ausbildung drei Jahre und erfolgt ordnungsgemäß in Betrieb und Berufsschule. Als Alternative ist auch eine schulische Ausbildung möglich. Wer sich in dem Berufsfeld weiterbilden möchte, für den besteht die Möglichkeit, sich zum Sportfachwirt/in ausbilden zu lassen. Auch können sich Sport- und Fitnesskaufmänner nach der Ausbildung mit einem Fernstudium zum Sportmanager weiterbilden. Diese zusätzlichen Qualifikationen ermöglichen langfristige Arbeitsverträge, weitere Erfahrungen und öffnen sowohl neue berufliche als auch finanzielle Möglichkeiten. Mit einem Studium ebnet man den Zugang zum nächsthöheren Schritt auf der Karriereleiter. Um dies allerdings zu erreichen, benötigt man Selbstdisziplin und eine gute Selbstorganisation.