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Top-Job Neu Berufskraftfahrer (m/w)

Frankfurt am Main, InfraServ GmbH & Co. Höchst KG

IHR TALENT AM RICHTIGEN ORT: Berufskraftfahrer (m/w) Job-ID 1367 Effizienz, Schnelligkeit und Spaß an der Leistung machen uns zum führenden Unternehmen für Supply Chain Services. Als idealer Partner für…

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Frankfurt am Main, Infraserv GmbH & Co. Höchst KG

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Göttingen, BHG Göttingen/Hann. Münden GmbH & Co.

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Metzingen, Gottlob Brodbeck GmbH & Co. KG

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Hörstel, Spedition Prischmann GmbH & Co. KG

Top-Job Neu Kraftfahrer (m/w)

Gröbenzell, Strasser Transport & Logistik GmbH

Top-Job Neu Kraftfahrer/in

Wächtersbach, Weisgerber Umweltservice GmbH

Top-Job Neu Kraftfahrer (m/w)

Stelle, REWE Spedition und Logistik GmbH

REWE Spedition und Logistik GmbH sucht in Stelle eine/n Kraftfahrer (m/w) (ID-Nummer: 4382465)

Top-Job Neu Kraftfahrer

Köln-Langel, REWE Spedition und Logistik GmbH

REWE Spedition und Logistik GmbH sucht in Köln-Langel eine/n Kraftfahrer (ID-Nummer: 4382319)

Top-Job Neu Kraftfahrer (m/w)

Krefeld, Oberhausen, Hamm, Essen, Kerpen, Wahlscheidt Trucktrans GmbH

Top-Job Neu Berufskraftfahrer (m/w)

Mörfelden-Walldorf, WFS Vertriebsgesellschaft mbH

Wir suchen für unseren Standort in Mörfelden-Walldorf, zum nächstmöglichen Termin Berufskraftfahrer (m/w) Ihre Aufgaben:   - Be- und Entladen der Fahrzeuge - Belieferung unserer Kunden mit…

Top-Job Neu Kraftfahrer (m/w)

BMB Gruppe

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort oder nach Vereinbarung einen belastbaren, flexiblen und strukturierten  Kraftfahrer (m/w) (in Teil- oder Vollzeit) Wir suchen für unser expandierendes…

Berufsbild Kraftfahrer/-in

Auf Kraftfahrer und Kraftfahrerinnen trifft man praktisch täglich, egal ob in öffentlichen Verkehrsmitteln oder der Autobahn. Damit sind allerdings nicht die privaten Pkw-Fahrer gemeint, sondern die Berufskraftfahrer, welche in der Personenbeförderung oder im Güterverkehr arbeiten. Sie transportieren mit Lkws aller Gewichtsklassen Güter quer durch Deutschland und Europa oder sind als Busfahrer im Personenverkehr unterwegs, wo sie Linien- beziehungsweise Reisebusse fahren.

Die Kraftfahrer üben ihre Tätigkeit in kommunalen Verkehrsbetrieben, bei privaten Busreiseunternehmen und in Transportunternehmen des Güter- und Personenverkehrs aus. Außerdem haben Kurier-, Paket-, Abschlepp- und Pannendienste Interesse an Angehörigen dieses Berufszweiges. Auch bei Bauunternehmen, Dienstleistungsbetrieben, die sich der Auslieferung von Lebensmitteln oder Getränken verschrieben haben, und in der Abfallwirtschaft herrscht Bedarf an Kraftfahrern.

Kraftfahrer müssen eine dreijährige Ausbildung absolvieren

Nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) ist der Berufskraftfahrer ein anerkannter Ausbildungsberuf. Die dreijährige Ausbildung ist bundesweit geregelt und findet in Unternehmen der Industrie- und Handelsbranche statt. Des Weiteren wird eine schulische Ausbildung in Vollzeit angeboten.

Es gibt keine bestimmten Zugangsvoraussetzungen zur Ausbildung als Kraftfahrer. In der Praxis ist ein besonders hoher Anteil an Hauptschulabsolventen zu verzeichnen. Von ihnen werden gute Kenntnisse in Mathematik, Deutsch, Physik, Englisch und Werken / Technik erwartet. Darüber hinaus sind EDV-Kenntnisse von Vorteil. Viele Arbeitsabläufe werden heute computertechnisch gesteuert, zudem wird der Umgang mit eventuell genutzter Routenplanungssoftware erleichtert.

Analog zur oben aufgeführten Schulbildung sollten Bewerber/innen eine Reihe von persönlichen Fähigkeiten mitbringen. Wie für jede Berufsausbildung erforderlich sollte der angehende Kraftfahrer über Leistungs- und Einsatzbereitschaft, eine selbstständige Arbeitsweise, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Pünktlichkeit, angemessene Umgangsformen sowie Selbstdisziplin verfügen. Speziell für die Eignung als Kraftfahrer kommen Sorgfalt, psychische Belastbarkeit, Umsicht und Verantwortungsbewusstsein hinzu.

Stellenweise kann ein Mindestalter verlangt werden, da manche Fahrerlaubnisse an ein solches gebunden sind. Die Ausbildungsinhalte sind enorm vielfältig. Es geht als Kraftfahrer/in nicht nur darum, täglich viele Stunden hinter dem Lenkrad zu verbringen und möglichst sicher an seinem Zielort anzukommen, sondern man muss sich außerdem mit den Fahrzeugen, betriebsinternen Abläufen und gesetzlichen Bestimmungen auskennen. Manche Inhalte beziehen sich allgemein auf den Tätigkeitsbereich des Kraftfahrers, andere wiederum speziell auf den Ausbildungsbetrieb.

Neben der Ausbildung in Deutschland bieten manche Arbeitgeber an, einen Teil der Ausbildung im Ausland zu absolvieren. Bis zu einem Viertel der Ausbildungszeit darf die Auslandsausbildung betragen. Die Dokumentation derselben wird im sogenannten Europass vorgenommen.

Nach der erfolgreichen Ausbildung stehen dem Kraftfahrer zahlreiche Möglichkeiten offen, die nicht unbedingt in Deutschland beheimatet sein müssen, weshalb die Suche nach einer geeigneten Stelle auf dem gesamten Globus stattfinden kann. Mit Zusatzqualifikationen wie etwa die Berechtigung zum Transportieren von Gefahrgut können die Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöht werden.

Angrenzende Berufe wie die Fachkraft im Fahrbetrieb, der/die Zugmaschinen-/Sonderfahrzeugführer/in und der/die Servicefahrer/in können vom Kraftfahrer eventuell ohne oder nach einer entsprechenden Weiterbildung beziehungsweise Spezialisierung ausgeübt werden. Denkbar ist ebenfalls der Einsatz als Fachkraft für Lagerlogistik, Verkehrsfachwirt/in, Kraftverkehrsmeister/in und Speditionskaufmann/-frau.

Kraftfahrer/-innen Verdienst hängt von den Anforderungen ab

Was der Kraftfahrer verdient, hängt hauptsächlich von den gestellten Anforderungen ab. Weiterhin spielen Verantwortlichkeit und Berufserfahrung eine Rolle. Regional und branchenabhängig tun sich Einkommensunterschiede auf. Häufig wird eine Grundvergütung gezahlt. Sie kann sich um Zulagen und Sonderzahlungen erhöhen. Manchmal ist die Vergütung tariflich geregelt. Die Bruttogrundvergütung kann so zum Beispiel monatlich 1.920 Euro betragen.

Seit etwa zehn Jahren haben sich die Zahlen auf dem Arbeitsmarkt nicht großartig verändert. Nach wie vor lässt sich der Beruf Kraftfahrern als Männerdomäne bezeichnen. Der Frauenanteil macht gerade einmal rund vier Prozent aus, ist aber in den letzten Jahren gestiegen. Die meisten Beschäftigten sind im Dienstleistungssektor des Verkehrs und der Nachrichtenübermittlung anzutreffen. Die Arbeitslosenquote liegt bei etwa zwölf Prozent. Viele Berufsangehörige weiten ihre Suche nach einem geeigneten Arbeitsplatz über die Landesgrenzen und manchmal sogar auf andere Kontinente aus, weil sich dadurch bessere Chancen ergeben.

Alternative Berufe für Kraftfahrer: