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Konstrukteur und Konstrukteurin

„Irgendetwas mit Konstruktion…“. Grob gesagt könnten Konstrukteure als die Praktiker in der Konstruktionsbranche bezeichnet werden, während die Konstruktionsingenieure mehr als die Theoretiker gelten – obwohl sich die Tätigkeitsfelder von beiden in vielen Bereichen ähneln. Größter Unterschied ist wohl, dass der Konstruktionsingenieur ein abgeschlossenes Studium vorweisen muss und der Konstrukteur eine Weiterbildung. Dies schlägt sich natürlich auch im Gehalt nieder.

Konstrukteure arbeiten in den Entwicklungsabteilungen verschiedenster Unternehmen. Sie sind hauptsächlich für die Erstellung von Entwürfen neuer Produkte, deren zwei- oder auch dreidimensionale Umsetzung sowie die Umsetzung in bewegte Darstellungen verantwortlich. Dazu ermitteln sie auch Informationsfluss- und Materialdaten, um diese für die Fertigungsabteilung bereit zu stellen. Außerdem übernehmen sie arbeitsorganisatorische Aufgaben. Meist handelt es sich bei den Entwürfen um diejenigen für die Elektroindustrie, den Maschinen- oder Fahrzeugbau sowie die Holz-, Kunststoff- oder Metallverarbeitende Industrie. Für die Umsetzung der zeichnerischen Entwürfe benötigen sie spezielle rechnergestützte Systeme und Arbeitstechniken, die sie ohne Umschweife beherrschen müssen. Egal ob einzelne Bauteile oder Baugruppen entwickelt werden sollen, Konstrukteure fertigen auch aufwendige Detailzeichnungen an und versehen diese mit Angaben etwa zu Größe, Oberflächenbeschaffenheit oder Werkstoff. Für fertige Produkte sind sie federführend beim Schreiben von Bedienungs- und Gebrauchsanweisungen.

Zum staatlich geprüften Konstrukteur wird man nicht durch eine Ausbildung, sondern durch eine berufliche Weiterbildung nach dem BBiG, dem Berufsbildungsgesetz. Hierzu müssen eine entsprechende berufliche Vorbildung und Berufspraxis nachgewiesen werden. Die Weiterbildung kann in Form von Vorbereitungslehrgängen mit der Dauer zwischen 6 und 25 Monaten (je nach Teil- oder Vollzeit) erfolgen, ist aber nicht verpflichtend. Wer genügend Know-how hat, kann, sofern er die Prüfungsvoraussetzungen erfüllt, auch so zur Weiterbildungsprüfung antreten. Die Weiterbildung wird in verschiedenen Fachrichtungen angeboten:

  • Elektrotechnik
  • Maschinen- und Anlagentechnik
  • Heizungs-, Klima- und Sanitärtechnik
  • Stahl- und Metallbautechnik
  • Holztechnik

Die monatliche Bruttogrundvergütung für Konstrukteure liegt durchschnittlich zwischen 2.697€ und 3.050€.