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Herzlich willkommen in unserem Haar- und Beautysalon.Schönes Haar, schöne Haut – ganz nach diesem Motto verstehen wir unser tägliches Handwerk. Unsere Verpflichtung ist es, Schönheit und Wohlbefinden zu…

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Berufsbild Friseur/-in

Das Friseurhandwerk ist hierzulande eindeutig eine Frauendomäne, über 90 % der Friseure sind Frauen. Entwickelt hat sich der Beruf ursprünglich aus dem mittelalterlichen Bader oder Barbier, damals noch eine Sache der Männer. Heute geht es meist nicht mehr um Bärte; sondern um das Haupthaar - und da sind die Frauen eindeutig tonangebend.

Waschen, Schneiden, Färben, Legen, Frisieren – das sind auch heute die wichtigsten Tätigkeiten der Friseur/innen. Auch wenn das Hauptaugenmerk auf diesen Aufgaben bleibt, manche Friseurläden bieten inzwischen neben Verlängern und Styling weitere Körperpflegeservices an, etwa die Hand- und Nagelpflege und das Make-up oder auch der Verkauf von kosmetischen und Haarpflegeartikeln.

Der Friseurberuf – keine brotlose Kunst

Friseur ist eine anerkannte Ausbildung nach der Handwerksordnung, die drei Jahre dauert. Der Hauptschulabschluss reicht aus, ist aber auch nicht unbedingt Voraussetzung. Allerdings sollten die Anforderungen auch nicht unterschätzt werden. Ebenso gehört die gesundheitliche Eignung zu einem erfolgreichen Ausbildungsabschluss. Wer sich selbstständig machen möchte, ist gut beraten, danach auch noch die Weiterbildung zur Friseurmeisterin zu machen. Unbedingt erforderlich ist dies heute aber nicht mehr. Die Ausbildungsvergütung ist im Vergleich zur Industrie relativ niedrig. Sie beginnt bei etwa 300 Euro im ersten Ausbildungsjahr und kann auf 500 Euro im dritten Ausbildungsjahr steigen – mit einer relativ großen Bandbreite allerdings.

Hier zeigt sich einer der Nachteile dieses Handwerksberufes: Die Dienstleistung wird oft nur niedrig bezahlt. Meist sind die Salons kleine Handwerksbetriebe, die nur wenige Friseur/innen beschäftigen. Doch gibt es auch große Ketten, die durch ihre hohe Präsenz eine große Konkurrenz zu alteingesessenen Friseursalons darstellen, was zu Dumpingpreisen führen kann. Da ist es mehr nur ein kleines „Schmankerl“, wenn der Friseur in der Regel noch ein zusätzliches Trinkgeld erwarten kann.

Die Einsatzmöglichkeiten für Friseure sind vielfältig

Ehrgeiz und Kreativität sind also gefragt, um sich aus der Masse herauszuheben. Doch auch gute Friseurinnen, die sich selbstständig machen und sich eine Stammkundschaft erarbeiten, können auf ihre Kosten kommen. In diesem Bereich können Angestellte besser verdienen. Darüber hinaus gibt es auch Beschäftigungsmöglichkeiten in Freizeiteinrichtungen und Urlaubshotels, Wellnessbetrieben und Badeanstalten. Film und Theater bieten Beschäftigung, Modeschauen erfordern regelmäßig auch eine Pflege der Frisuren, und auch der mobile Friseur ist gefragt: etwa in Altenheimen und Krankenhäusern, wenn Menschen nicht mobil sind und trotzdem auf eine professionelle Haarpflege nicht verzichten wollen.

Feinfühligkeit, Geduld, Kommunikationsfähigkeit gehören ebenso zum Friseurberuf wie handwerkliches Geschick und kosmetische Kenntnisse. Der Friseur und die Friseurin müssen mit Menschen umgehen können, ihre Bedürfnisse erkennen und sie möglichst so umsetzen, dass die Kunden zufrieden sind.

Neben dem reinen Friseurhandwerk bieten auch verwandte Berufe Beschäftigungsmöglichkeiten: Kosmetiker/-in, Stylist/-in, Visagist/-in oder Maskenbildner/-in sind Beispiele dafür.

Und die Zukunft des Berufes? Eines ist sicher: Das Haupthaar wird auch in den nächsten Jahrhunderten wachsen und der Pflege bedürfen.