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Einkäufer/-in: Einkaufen als Beruf

Was der Einkäufer bzw. die Einkäuferin macht, lässt sich leicht aus der Berufsbezeichnung ableiten: Sie kaufen Waren oder Dienstleistungen ein. Dabei bestehen natürlich wesentliche Unterschiede zwischen einem normalen Einkauf im Supermarkt für die eigene Familie und dem Einkauf im Berufsleben.

Der gesamte Einkaufsprozess innerhalb des Unternehmens liegt in der Hand des Einkäufers. Er beginnt bei der Marktbeobachtung, geht über die Angebotseinholung und führt bis hin zur Vertragsgestaltung. Die Einkäufer sind für die verschiedensten Arten von Unternehmen in zahlreichen Branchen tätig. Das können Hersteller, Großhändler oder Anbieter von diversen Produkten und Dienstleistungen im In- und Ausland sein, um nur eine kleine Auswahl zu nennen. Der Einkäufer beschafft für die Unternehmensabteilungen Waren oder Dienstleistungen und nimmt ihnen somit einen wichtigen Arbeitsprozess ab.

Ständiger Kontakt mit Unternehmen und Kunden ist Basis für die Arbeit des Einkäufers

Grundlage der erfolgreichen Arbeit des Einkäufers ist der enge Kontakt mit verschiedenen Fachabteilungen des Unternehmens und deren Kunden. Sie fragen zum Beispiel regelmäßig im Vertrieb oder der Produktion den Bedarf ab, außerdem führen sie Marktanalysen zur Entwicklung und Umsetzung von Einkaufsstrategien durch. Sie besuchen Messen, studieren Branchenmedien oder vergleichen Online - Angebote, Kataloge sowie Lieferlisten. Basierend auf diesen Informationen führen sie die Korrespondenz mit potenziellen Lieferanten und Geschäftspartnern. Hiernach werden vom Einkäufer Angebote und Detailinformationen eingeholt. Er bewertet diese unter Berücksichtigung der Qualität, des Preises und der Liefertreue. Auch das Erstellen von Ausschreibungen, die Führung von Verhandlungen über Preise, Liefertermine, Mengen beziehungsweise Qualitäten und der letztendliche Vertragsabschluss obliegen dem Einkäufer. Er muss dementsprechend verhandlungssicher, durchsetzungsfähig und kontaktfreudig sein.

Zwei Wege führen zum Beruf Einkäufer: Zum einen ist es ein Studium der Betriebswirtschaft mit einer entsprechenden Ausrichtung, zum anderen finden Interessenten über eine kaufmännische Aus- oder Weiterbildung den Zugang zum Einkäufer-Beruf. Ohne einen Hochschulabschluss kann man beispielsweise als Bürokaufmann, als Fachwirt – Wirtschaft, als Kaufmann im Groß- und Außenhandel sowie als Industriekaufmann zum Einkäufer werden. Als Zugangsstudienfächer zählen unter anderem Handelsbetriebswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen, Industriebetriebswirtschaft, Betriebswirtschaftslehre und Business Administration.

Nach erfolgreichem Studium ist der Einsatz in den mannigfaltigsten Branchen möglich. Alternativberufe, die in der Regel ohne oder nach einer kurzen Einarbeitungszeit ausgeübt werden können, sind Geprüfter Fachkaufmann für Einkauf und Logistik, Einkaufsassistent, Strategischer Einkäufer, Technischer Einkäufer, Supply Chain Manager und Leiter des Einkaufs. Aufstiegschancen bietet der Job ebenfalls in großer Zahl. So kann etwa ein weiterführendes Studium absolviert oder an einem Qualifizierungslehrgang teilgenommen werden, um seine Fachkenntnisse zu erweitern und somit auch in anderen Unternehmensbereichen tätig sein zu können.

Einkäufer sind auch in Zukunft gefragt

In den letzten Jahren war bei den Beschäftigungszahlen der Einkäufer eine kontinuierliche Steigerung zu bemerken. Der Beruf ist für Männer und Frauen gleichermaßen geeignet, was sich ebenfalls an der ausgeglichenen Quote zwischen beiden Geschlechtern zeigt. Der Frauenanteil betrug 47,3 Prozent im Jahre 2010. Ein Großteil der Einkäufer ist im Handel beschäftigt. Zumeist sind es Personen mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung, aber ohne Hochschulabschluss, die als Einkäufer arbeiten. Das durchschnittliche Einstiegsgehalt liegt bei 2.500 Euro.