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Datenbankadministrator und Datenbankadministratorin

Die Datenbestände der Unternehmen werden immer größer und gleichzeitig entscheidender für einen reibungslosen Betrieb und erfolgreiches Wirtschaften. Umso wichtiger ist es da, dass Daten und Datenbanken überwacht und gepflegt werden – darum kümmern sich Datenbankadministratoren.

Unternehmen, die heute noch ohne eigene Datenbanken für interne oder externe Bereiche auskommen, sind inzwischen die Ausnahme. Fast alle Informationen, die im täglichen Betrieb anfallen oder gesammelt werden, werden in Datenbanken gespeichert. Es gibt gar Unternehmen, die ihr komplettes Geschäftsmodell auf das Sammeln von Daten stützen. Doch das Sammeln ist nur eine Seite der Medaille, die sichere Verwahrung in Datenbanken ist mindestens genauso wichtig. Um die Betreuung solcher Datenbanken kümmert sich ein Datenbankadministrator.

Wo Datenbankadministratoren arbeiten

Gute Chancen auf einen Job haben Datenbankadministratoren in IT-Unternehmen wie z.B. Internetfirmen, Softwareentwicklern oder auch IT-Abteilungen größerer, in vielfältigen Bereichen tätiger Unternehmen. Aber auch in Branchen, die nicht direkt der Informationstechnik zugehören, fallen genug Daten an, die organisiert werden müssen.

Dazu richtet der Datenbankadministrator die Datenbanken nach Bedarf ein, achtete auf deren stabiles und optimales Funktionieren (Analyse, Monitoring, Performance-Tuning), wartet und aktualisiert sie, wenn dies nötig ist. Unabdingbar sind regelmäßige Backups der Daten für den Fall, dass – was bei komplexen technischen Systemen immer passieren kann – es zu Problemen kommt. Da der Datenbestand immer weiter wächst und Datenbanken immer größer und komplexer werden, stehen Datenbankadministratoren mit der Zeit vor immer neuen Herausforderungen.

Sicherheit ist zentrales Thema

Die Sicherheit der Daten ist für den Administrator dabei der zentrale Punkt. Je wertvoller die Daten für die Unternehmen werden, desto besser müssen sie geschützt sein –gegen „Eindringlinge“ von außen, aber auch gegen unbefugten internen Zugriff. Gleichzeit müssen die Mitarbeiter des Unternehmens die Daten gut nutzen, editieren und erweitern können – für Datenbankadministratoren sind das die täglichen Herausforderungen.

Ausbildung und Gehalt

Der Beruf des Datenbankadministrators ist kein klassischer Ausbildungsberuf und keine Studienrichtung. Grundlage ist meist eine Ausbildung bzw. ein Studium in Bereich der Informationstechnologie oder Ingenieurwissenschaften. Die Qualifikation selber wird durch eine meist einjährige Weiterbildung erworben, die nach erfolgreichem Abschluss zertifiziert wird.

Wegen der erworbenen Qualifikation und der verantwortungsvollen Aufgabe in einer Schlüsselposition können Datenbankadministratoren mit einem Einstiegsgehalt von etwa 2.500 Euro brutto rechnen, abhängig von Position und Größe des Unternehmens. Mit längerer Verweildauer im Unternehmen kann das Gehalt noch deutlich steigen.