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Betriebsleiter/-in: Hält den Betrieb am Laufen

Betriebsleiter bezeichnet keinen Ausbildungsberuf und ist keine geschützte Bezeichnung - es ist eine Tätigkeit, die in der Leitung eines Betriebes besteht, also eine Führungsaufgabe.

Ein Betrieb verfolgt einen meist wirtschaftlichen Zweck, wozu in der Regel auch Produktionsmittel und Mitarbeiter gehören. Er ist eine organisatorische Einheit, der von einem einzelnen Leiter oder auch von einem Kollegium geleitet werden kann. Mehrere Betriebe können zu einem Unternehmen gehören, das wiederum über eine eigene Leitung verfügt.

Der Betriebsleiter ist dabei für den gesamten Betrieb verantwortlich. Dazu kann der Einkauf von Waren, die Lagerhaltung und, die Fertigung ebenso gehören wie der Verkauf. Er trägt die Verantwortung für die Mitarbeiter und für das Budget, das dem Betrieb zur Verfügung steht. Einzelne Aufgaben können auch ausgegliedert sein: So kann der Verkauf beispielsweise über eine eigenständige Verkaufsorganisation erfolgen, wenn es sich um einen reinen Produktionsbetrieb zur Herstellung von Waren handelt. Dann zählt der Vertrieb nicht mehr zum Ausgabenbereich des Betriebsleiters.

Benötigte Ausbildung ist Betriebsabhängig

Die benötigte Vorbildung des Betriebsleiters richtet sich in erster Linie nach der Aufgabe des Betriebes. Stellt der Betrieb beispielsweise Maschinen her, sollte der Leiter Kenntnisse im Maschinenbau besitzen. Je nach Größe des Betriebes reicht dazu die Meisterprüfung, es kann aber auch ein Studium gefragt sein. Der Filialbetrieb einer Restaurantkette erfordert dagegen einen Betriebsleiter oder eine Betriebsleiterin mit der Ausbildung Restaurantfachmann/-frau sein. Beim Friseurbetrieb wird dies eine Friseurmeisterin sein, und der Kraftfahrzeug-Reparaturbetrieb kann von einem Kraftfahrzeugmechanikermeister geleitet werden. Doch auch eine Meisterprüfung ist nicht in jedem Falle erforderlich, wie umgekehrt ein bestimmtes Studium unabdingbar sein kann.

Betriebsleiter kann also eine sehr vielseitige Tätigkeit sein. Neben den grundlegenden Kenntnissen und Erfahrungen sind jedoch immer weitere Kenntnisse erforderlich, die beispielsweise durch Weiterbildung erworben werden können. Erforderlich ist immer: organisatorisches Geschick, Verantwortungsbewusstsein und der richtige Umgang mit Menschen.

Die Betriebsleitung kann auch geteilt werden, beispielsweise in eine technische und eine kaufmännische Leitung. Dabei kann es sich um zwei gleichberechtigte Betriebsleiter handeln; doch ist auch die Unterstellung des einen unter den anderen möglich. Weitere Unterteilungen sind möglich, ebenso können auch mehrere Teilbetriebe mit jeweils eigener Leitung zu einem Gesamtbetrieb zusammengefasst werden.

Die Verdienstmöglichkeiten richten sich in erster Linie nach dem Umfang der Verantwortung und der erforderlichen Vorbildung. Sie werden bei einer Betriebsleitung, die ein Studium erfordert, naturgemäß höher liegen wie bei einer Betriebsleitung auf Meisterebene. Sie können sich nach tariflichen Gegebenheiten richten, aber auch deutlich über den Tarifbereich hinausgehen. Zu einem Gehalt, das in der Regel auch eine eventuell erforderliche Mehrarbeit einschießt, können noch Zulagen, Sonderzahlungen oder die Gestellung eines Dienstwagens kommen. Je nach der Möglichkeit, auf das betriebliche Ergebnis Einfluss zu nehmen, kann auch ein vom Ergebnis abhängiger variabler Gehaltsanteil üblich sein.

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