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Karlsruhe, TechniaTranscat GmbH

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Gladbach

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Wittlich, PART Engineering GmbH

PART Engineering ist als CAE-Dienstleister Entwicklungspartner namhafter Unternehmen aus den Bereichen Automobil, Luftfahrt, Maschinen- und Anlagenbau sowie Konsumgüter. Im Bereich der FEM-Simulation besitzen…

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Karlsruhe, TechniaTranscat GmbH

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Hamburg, Bremen, ELAN-AUSY GmbH

ELAN-AUSY GmbH sucht in Hamburg, Bremen eine/n Berechnungsingenieur (m/w) (ID-Nummer: 4345537)

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Hamburg, simufact engineering gmbh

simufact engineering gmbh sucht in Hamburg eine/n Berechnungsingenieur (m/w) (ID-Nummer: 4371015)

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ibb Konstruktionsdienstleistungs GmbH sucht in Düsseldorf eine/n Berechnungsingenieur (m/w) (ID-Nummer: 4322526)

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thyssenkrupp Presta Chemnitz GmbH sucht in Chemnitz eine/n Berechnungsingenieur (m/w) (ID-Nummer: 4317392)

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Karlsruhe, TechniaTranscat GmbH

TechniaTranscat GmbH sucht in Karlsruhe eine/n Berechnungsingenieur (m/w) (ID-Nummer: 4339253)

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Wuppertal, Magna International

Magna International sucht in Wuppertal eine/n Berechnungsingenieur (m/w) (ID-Nummer: 4272029)

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Palfinger Platforms GmbH sucht in Krefeld eine/n Berechnungsingenieur (w/m) (ID-Nummer: 4337622)

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Berechnungsingenieur/-in: Vorarbeit für komplexe Systeme

Berechnungsingenieure und Berechnungsingenieurinnen leisten mit Simulationen die theoretische Vorarbeit für später in die Praxis umgesetzte Projekte. Da oft tausende Menschen später – beispielsweise im Automobilbau – davon betroffen sind, besitzen Berechnungsingenieure eine große Verantwortung.

Mit Simulationstechniken gehen Berechnungsingenieure und Berechnungsingenieurinnen täglich um. Sie analysieren mit ihrer Hilfe Systeme und Systemstrukturen. Anschließend werden real existierende Systeme mit den gewonnenen Daten bewertet.

Das wichtigste Arbeitsgerät der Berechnungsingenieure und ist dabei der Computer. Mit ihm rechnen sie an virtuellen Modellen Experimente durch. Im Anschluss daran werden die gewonnenen Ergebnisse ausgewertet, der Berechnungsingenieur zieht daraus Schlüsse über ein reales System, zum Beispiel über das Verhalten eines Fahrgestells oder einer besonderen Konstruktion wie etwa ein Hochhaus, welches Erdbeben standhalten soll. Auch über die Funktion oder die Struktur von Dingen kann der Berechnungsingenieur so etwas in Erfahrung bringen. Nach der Simulation geben die Ingenieure und Ingenieurinnen Empfehlungen für die zu verwendenden Materialien, über deren Qualität und Menge oder in welcher Art die Konstruktion erfolgen soll.

Selbstverständlich werden im Rahmen der Tätigkeit die Ergebnisse und gewonnenen Daten dokumentiert. In der Vorbereitung einer Simulation koordinieren die Berechnungsingenieure und -Ingenieurinnen weiterhin die Zusammenarbeit der beteiligten Mitarbeiter/innen. Auch die enge Kooperation mit der Entwicklungs- und Produktionsabteilung fällt in ihren Aufgabenbereich. Über die Ergebnisse ihrer Experimente erstellen sie Berichte, sie notieren die getroffenen Rückschlüsse und reichen die Unterlagen unter anderem an die Konstruktionsabteilung weiter. Manchmal gewähren sie dem Vertrieb Unterstützung bei der Akquise von Projekten.

Viele Wirtschaftszweige benötigen Berechnungsingenieure und –Ingenieurinnen

Berechnungsingenieure und –Ingenieurinnen sind in den verschiedensten Wirtschaftszweigen anzutreffen, besonders häufig allerdings in der Automobilindustrie. Des Weiteren bietet ihnen der Maschinen-, Anlagen-, Metall- und Schiffbau ein großes Betätigungsfeld.

Die Berufsausübung unterliegt einem Reglement, da die Berufsbezeichnung „Ingenieur/-in“ einen besonderen Schutz genießt. Nur bestimmte Personen sind berechtigt, den Titel „Ingenieur/-in“ zu führen. Die Tätigkeit als Berechnungsingenieur setzt ein abgeschlossenes Studium der Ingenieurwissenschaften in einem Fachgebiet der jeweiligen Branche voraus. Für allgemeine Tätigkeiten reicht zumeist ein Bachelorstudium aus. Strebt man jedoch eine Führungsposition an, möchte sich speziellen Aufgabenstellungen zuwenden oder in Wissenschaft und Forschung arbeiten, ist in der Regel ein Masterstudium und eventuell sogar eine Promotion notwendig.

Es gibt eine Reihe von Studienfächern, die auf den Beruf Berechnungsingenieur/-in vorbereiten. Dazu zählt unter anderem ein Bachelor- oder Masterstudium im Bauingenieurwesen, in Elektrotechnik, in Fahrzeugtechnik, in Kunststofftechnik oder in Maschinenbau.

Die Führung des gesetzlich geschützten Titels "Beratende/r Ingenieur/in" erfordert eine mehrjährige Fachpraxis, die Mitgliedschaft in einer Länderingenieurkammer sowie der Eintrag in die dort vorhandene Liste der beratenden Ingenieure und Ingenieurinnen.

Alternativ zum Berechnungsingenieur stehen etliche Berufe mit einem ähnlichen Tätigkeitsfeld zur Auswahl. So können Berechnungsingenieure etwa als Forschungs- und Entwicklungsingenieur/-in, als Technomathematiker/-in oder als Konstruktionsingenieur/-in arbeiten. Gleichzeitig sind diese Berufe als Zugangsberufe für den Berechnungsingenieur / die Berechnungsingenieurin zu sehen.

Durch Qualifizierungslehrgänge lassen sich im Rahmen der Berufstätigkeit regelmäßig die eigenen Kenntnisse und Fertigkeiten erweitern. Wer auf der Karriereleiter weiter nach oben strebt, kann als Absolvent eines Bachelorstudiums nunmehr einen Masterstudiengang belegen. Mit einer Promotion ist der Weg für eine wissenschaftliche Laufbahn an einer Hochschule oder die Forschung, die öffentliche Verwaltung oder die Privatwirtschaft frei. Eine Habilitation ist für die Berufung als Hochschulprofessor/-in Voraussetzung. Die Entscheidung für eine Selbstständigkeit bietet sich ebenfalls. Entweder man gründet ein Ingenieurbüro für Konstruktion und Berechnung oder man übernimmt ein solches.

Der Berechnungsingenieur/-in wird seiner Bildung entsprechend bezahlt

Der Verdienst des Berechnungsingenieurs ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Als Selbstständiger hat man sein Einkommen selbst in der Hand, in einem Beschäftigungsverhältnis stehend beeinflussen Dinge wie Verantwortlichkeit am Arbeitsplatz, die Anforderungen desselben, die Berufserfahrung, die Branche und die Region die Höhe des Verdienstes. Darum kann an dieser Stelle keine verbindliche Aussage getroffen werden, wie hoch am Ende des Monats der Gehaltsscheck ausfallen wird. Denkbar wäre hier eventuell eine Grundvergütung in Höhe von 4.500 bis 4.900 Euro im Monat brutto. Dazu können Zulagen und Sonderzahlungen kommen.

Vor der Zukunft brauchen sich Berechnungsingenieure und –Ingenieurinnen nicht zu fürchten. Der Bedarf an ihnen wird sogar noch zunehmen, denn Simulationen sind wesentlich ökonomischer als langwierige Tests an realen Anlagen. Mit Computersimulationen können Fertigungsprozesse optimiert und entwickelt werden. Dadurch werden immense Kosten eingespart.

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