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Bauingenieur (m/w) Zur Verstärkung unseres Teams am Standort Stuttgart suchen wir zum schnellstmöglichen Zeitpunkt einen Bauingenieur (m/w) im Tätigkeitsbereich Erd- und Grundbau Aufgabenschwerpunkte -…

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Bauingenieur und Bauingenieurin

Bauingenieure haben eine äußerst verantwortungsvolle Position: Wenn sie Fehler bei der Planung, Berechnung oder Bauausführung eines Bauwerkes machen, kann dies die Gesundheit unzähliger Menschen gefährden. Eine umfassende Ausbildung ist daher Pflicht. Dennoch steckt das Berufsbild seit einer geraumen Zeit in der Krise, obwohl es deutlich an Vielfalt gewonnen hat.

Angesichts der zahllosen Baustellen, die allerorts aus dem Boden sprießen, ist es schwer zu glauben, aber der Beruf des Bauingenieurs hat derzeit einen schweren Stand. Wegfallende Aufträge wegen klammer Kommunen, große Konkurrenz und enormer Preisdruck sorgen für ein ungünstiges Umfeld in der Baubranche. Auf Bauingenieure kann dennoch weder jetzt noch in der Zukunft verzichtet werden.

Ausbildung – langwierig trotz Bologna

Die bisher übliche Bauingenieurausbildung im Rahmen eines Diplomstudienganges ist nach den Bologna-Reformen inzwischen praktisch ausgelaufen. Anstelle des Diplomes sind Studiengänge mit den Abschlüssen Bachelor (Studiendauer sechs Semester) und dem darauf aufbauenden Master (weitere vier Semester) getreten, die eine einheitlichere und in ganz Europa vergleichbare Ausbildung gewährleisten sollen. Eher praxisorientierte Studiengänge sind dabei an den Fachhochschulen zu finden, Universitäten sind meist deutlich theoretischer angelegt.

Mit Bologna wird auch der traditionsreiche und angesehene Grad des Diplomingenieurs nicht weiter verliehen, an seine Stelle sind der „Bachelor of Engineering“ und der „Master of Engineering“ bzw. der „Bachelor of Science“ und „Master of Science“ getreten.

Vielerorts gesucht werden auch promovierte Ingenieurwissenschaftler (Dr.-Ing.), die in einem mehrere Semester umfassenden Verfahren ihren Doktorgrad erwerben müssen. Da die meisten Bauingenieure währenddessen schon berufstätig sind, ist der Dr.-Ing. eine echte Herausforderung – die allerdings später von den Arbeitgebern auch finanziell honoriert wird.

Was Bauingenieure leisten

Bauingenieure sind in vielen Bereichen des Bauwesens tätig, so z.B. im Hoch- und Tiefbau. Dort splitten sich die Aufgaben nochmals auf: Bauingenieure sind verantwortlich für den Entwurf von Bauwerken (Planung, Konzeption, Berechnung und Bemessung) sowie die Bauausführung. Dabei kann es sich beispielsweise um Tunnel handeln oder Bauwerke im Wasser, aber auch die Baustoffkunde oder die Bauchemie gehören zu den Aufgaben des Bauingenieurs

Zukunft

Bauingenieure haben derzeit – wie weiter oben beschrieben –mit Problemen zu kämpfen. Das drückt sich beispielsweise in den Gehältern aus, die oft am unteren Ende aller Ingenieursdisziplinen angesiedelt sind. Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ berichtete vor geraumer Zeit, dass sich Bauingenieur-Berufseinsteiger im Schnitt mit 32.400 Euro jährlich zufrieden geben müssen, ein beträchtlicher Teil der Ingenieure müsse gar mit unter 29.000 Euro im Jahr auskommen. Nicht zu vergessen ist dabei, dass die Arbeitszeiten nicht selten weit über 40 Stunden pro Woche liegen.

Dennoch sollte nicht schwarzgemalt werden. Gerade die Umwelttechnologien bieten Bauingenieuren große Zukunftschancen. Regenerative Energien sind ein wichtiges Thema, auch die energetische Sanierung von Gebäuden ist ein riesiger Markt.