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Landshut, Sparda-Bank Ostbayern eG

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Stuttgart, Interhyp Gruppe

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deutschlandweit, Interhyp Gruppe

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Hannover, Interhyp Gruppe

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Bogenhausen, Pegasos Capital GmbH

Die inhabergeführte Pegasos Capital GmbH ist als bankenunabhängiger Vermögenverwalter (§32 KWG) mit Firmensitz in München tätig. Unser Dienstleistungsangebot umfasst die Verwaltung privater und institutioneller…

Top-Job Neu Bankkaufmann / Bankkauffrau als Kundenberater/in

Bonn, TARGOBANK AG & Co. KGaA

Top-Job Neu Bankkauffrau / Bankkaufmann für den Service

Würzburg, LIGA Bank eG

Bankkaufmann/-frau: Herr über Konten und Finanzen

Der klassische Bankkaufmann bzw. sein weibliches Pendant, die Bankkauffrau, genießt mit seiner kundennahen Tätigkeit trotz des angeschlagenen Images der Banken weiterhin ein hohes Ansehen in der Bevölkerung. Als Karrieresprungbrett und guter Zukunftsaussichten ist der zudem ein beliebter Beruf bei jungen Menschen.

Der Beruf des Bankkaufmanns beinhaltet mehr als nur die Verwaltung der Kundenkonten. In allen Geschäftsbereichen von Kreditinstituten sind Bankkaufleute beschäftigt: Sie beraten Kunden über eine Finanzprodukte, bearbeiten deren Aufträge, zahlen Geld aus, eröffnen Konten und vieles mehr. Darüber hinaus kann der Bankkaufmann im Wertpapierhandel, an der Börse, bei einer Versicherungsgesellschaft oder einem Immobilienvermittler tätig sein. Zu den Kreditinstituten zählen Banken, Direktbanken, Sparkassen, Girozentralen und Bausparkassen – diese beschäftigen das Gros der Bankkaufleute.

Bankkaufmann ist ein anerkannter Ausbildungsberuf

Die drei Jahre dauernde Ausbildung zum Bankkaufmann ist nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) anerkannt und daher bundeseinheitlich geregelt. Ausbildungsplätze werden von Unternehmen im Kreditgewerbe bereitgestellt, die sich häufig für Bewerber mit Hochschulreife entscheiden. Bei der Sichtung des Zeugnisses achten die Entscheidungsträger auf die Leistungen in Mathematik, Deutsch und Wirtschaft. Außerdem wird Wert auf Kenntnisse in der Datenverarbeitung gelegt. Des Weiteren sind Fremdsprachenkenntnisse – und diese nicht nur in Englisch – von Vorteil.

Interessant sind die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten, die sich dem angehenden Bankkaufmann bieten. So ist es beispielsweise machbar, in Tschechien eine Ausbildung nach dem deutschen System zu absolvieren. In Großbritannien werden von der IHK Aachen praxisnahe Intensivseminare mit einer Dauer von zwei Wochen vermittelt. Teile der Ausbildung können grundsätzlich im Ausland durchlaufen werden. Bis zu einem Viertel der Ausbildungsdauer dürfen sie in Anspruch nehmen.

Beste Jobchancen für ausgelernte Bankkaufmänner

Auch wenn die Bankenbranche derzeit nicht das beste Image hat: Den Bankkaufmann muss das nicht unbedingt kümmern. Nach erfolgreichem Abschluss seiner Ausbildung eröffnen sich vielfältige Möglichkeiten. Bankkaufleute sind auf der ganzen Welt gefragt und müssen nicht zwangsläufig bei einem Kreditinstitut tätig sein. Ein Studium erhöht ebenfalls die Chancen auf dem internationalen Arbeitsmarkt.

Soll es doch keine Ausbildung zum Bankkaufmann sein, findet man im Bereich der Banken einige Alternativen. Da wäre beispielsweise der Finanzberater, der Fondsmanager oder der Anlageberater. Weiterhin lohnt sich der Blick in den Bereich Versicherungen, Immobilien und Rechnungs-/Steuerwesen. Für fertig ausgebildete Bankkaufmänner auf Stellensuche gibt es ebenfalls einige Ausweichberufe, die mit der erworbenen Qualifikation ausgeübt werden können. Stellvertretend sind hier Anlageberater, der Kassierer, der Devisensachbearbeiter und der Kreditsachbearbeiter zu nennen.

Stabile Arbeitsmarktlage bei den Bankkaufleuten

Trotz regelmäßiger „Hiobsbotschaften“ aus dem Finanzbereich hat sich die Beschäftigtenzahl der Bankkaufleute in den letzten fünf Jahren kaum verändert. Rund 550.000 Menschen sind unter der Bezeichnung Bankfachleute in Deutschland angestellt, dabei sind die Frauen knapp in der Überzahl. Das Kredit- und Versicherungsgewerbe ist mit mehr als 95 Prozent der größte Arbeitgeber.