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Berufsbild Bäcker/in

„Morgenstund hat Gold im Mund“ - dieses alte Sprichwort gilt insbesondere für das Bäckerhandwerk, denn gebacken wird in den Nachtstunden und am frühen Morgen, damit die Kunden das Brot und die Brötchen noch warm auf den Tisch bekommen können.

Und noch eine weitere Voraussetzung muss der Bäcker mitbringen: Es darf ihm nichts ausmachen, wenn es auch einmal staubig zugeht - das bringt der Umgang mit Mehl mit sich. Mit einer Staub- oder Lebensmittelallergie kann dieser Beruf in keinem Fall ausgeübt werden.

Heute back ich… die Aufgaben des Bäckers

Die Hauptaufgabe des Bäckers ist nach wie vor das Backen von Brot und Brötchen, heute aber in äußerst vielfältiger Form und mit zahlreichen Geschmacksrichtungen. Deutsches Brot wird erst dann richtig geschätzt, wenn der Kunde zuvor im Ausland mit Backwaren konfrontiert wurde, die oft diese Bezeichnung nicht verdienen und auch geschmacklich nicht mithalten können. Nicht nur der Teig und seine Bestandteile im richtigen Mischungsverhältnis sind das Geheimnis eines guten Bäckers. Er weiß auch um den Backvorgang selbst Bescheid, und er kennt die Möglichkeiten, die Backwaren durch Bestreuen, Überziehen und Glasieren weiter zu verfeinern. Dabei geht es längst nicht mehr um Brot oder Brötchen, sondern auch um Kuchen, Kekse, Zwieback und Feinbackwaren. Auch ist der Beruf kein reines Handwerk mehr, zahlreiche Maschinen wie beispielsweise Rühr- und Knetmaschinen oder Backautomaten erleichtern die Arbeit.

Die Bäcker-Ausbildung

Um Bäcker oder Bäckerin zu werden, braucht man keinen bestimmten Schulabschluss. Die Ausbildung dauert drei Jahre, kann aber verkürzt werden, wenn das Ausbildungsziel schon früher erreicht werden kann. Sie erfolgt dual im Betrieb und in der Berufsschule und wird oft noch durch Zeiten überbetrieblicher Ausbildung ergänzt. Der Auszubildende erhält vom Betrieb eine Ausbildungsvergütung.

Nach der Ausbildung kann der Geselle in Bäckereien, aber auch in großen Backbetrieben Arbeit finden. In den kleinen Betrieben ist die Arbeit meist vielseitiger; nicht nur werden verschiedene Backwaren hergestellt, sondern der Bäcker kann auch im Verkauf tätig sein. Während der Ausbildung und danach können Zusatzqualifikationen erworben werden, die die Chancen auf dem Arbeitsmarkt noch weiter verbessern.

Nach entsprechender Vorbereitung ist die Ablegung der Meisterprüfung möglich. Damit steht der Weg zur eigenen Bäckerei offen, und auch Lehrlinge dürfen ausgebildet werden. Heute haben auch kleinere Bäckereien oft mehrere Verkaufsstellen, um so ihre Ware näher zum Kunden bringen zu können und die Absatzmöglichkeiten zu verbessern.

Eine starke Konkurrenz bilden heute Lebensmittelketten, die auch Backwaren anbieten. Diese stammen aus Großbäckereien, oder sie werden dort vorgebacken und vor Ort dann fertig gebacken. Hier finden sich ebenfalls Arbeitsplätze für Bäcker, ebenso wie beispielsweise in Spezial- und Diät-Bäckereien oder im Lebensmittelverkauf. Das Einkommen richtet sich nach der jeweiligen Tätigkeit und wird oft durch Zulagen und Sonderzahlungen ergänzt. Bei verantwortlichen Verkaufstätigkeiten ist auch eine Umsatzprovision denkbar.

Verwandte Berufe sind in erster Linie der Konditor/-in, daneben auch Koch/Köchin und Fachmann/-frau für Systemgastronomie.

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